WasserKunst
Wasserkunst
Ob es sich bis abends abgeregnet hat?
Wassermann
Kein Wunder das fiese Wetter -
Bei so viel Wasserschleppern
Regen oder Fontäne?
So sind die Hamburger
Wenn's nicht regnet,
schalten sie eine Fontäne ein.
Hamburger Haummel
Hamburger Hummel:
Anflug auf die Blüten

Wassermann und Hummelflug

Meta-Kommunikation der Hamburger


Hamburg, Hummel und Regen: ein besonderes Wortgeflecht.

Als das Wasser noch nicht aus der Leitung kam, gab es im Hamburg Wasserträger, die das köstliche Nass ins Haus lieferten. Einer von ihnen wurde vom Volksmund mit "Hummel Hummel" angerufen, was der in aller hanseatischen Sittsamkeit mit "Mors Mors" quittierte. Auf gut Deutsch: "Leck mich am Arsch". Ob diese Konversation irgend einen Rückschluß auf die Wassserqualität zuläßt, kann rückblickend nicht mehr zuverlässig beantwortet werden.
Aber sicher ist, die Hamburger lieben ihren Hummel und haben 2003 ein paar hundert davon in der Stadt verteilt. Verschiedene Künstler haben jeden von ihnen individuell gestaltet, Sponsoren die Rechnung dafür übernommen.
Auch im Regen geben die mannshohen Hummnel eine gute Figur ab, wobei ihnen manchmal die Frage ins Gesicht geschrieben steht, warum in aller Welt sie Wassser schleppen sollen, wo doch nun wirklich genug vom Himmel fällt.
Auch wenn es in Hamburg sehr viel weniger regnet als zum Beispiel in München, sind die Hamburger dennoch regenfest:
Beim Openair-Opernfilm-Festival auf dem Gerhard-Hauptmann-Platz lassen sich die Fans von den Schauern nicht schrecken und belegen beizeiten die besten Plätze.
Ach ja: Hummeln, wie es sie auch andernorts gibt, kann mann natürlich auch in Hamburg sehen.
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